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Umfrage zufolge kann die Sicherheit von fast 3.000 Kindern in Japan nicht garantiert werden

Das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales gab am Freitag die Ergebnisse einer Umfrage bekannt, die besagen, dass die Sicherheit von 2.936 Kindern in Japan nicht garantiert werden kann.

Laut der Umfrage liegen die Gründe darin, dass die Kinder keine Kindergärten oder Grundschulen besuchen und so keine medizinische Untersuchungen erhalten hätten. Das lege die Vermutung nahe, dass diese Kinder misshandelt werden.

Das Ministerium fordert die Kommunen auf, alle Kinder, insbesondere die Kinder, die nicht zur Schule gehen, umgehend zu überprüfen. Gezielt soll dabei darauf geachtet werden, ob diese Kinder misshandelt worden sind.

Die Umfrage wurde im Juli 2018 durchgeführt als Reaktion auf den Tod eines fünfjährigen Kindes, im März vergangen Jahres in Tokyo. Das Kind starb an dem grausamen Missbrauch durch die Eltern, was lange unentdeckt bliebt, da das Kind keinen Kindergarten besuchte.

Die Umfrage richtete sich an 15.270 Kinder, die weder einen Kindergarten noch eine Grundschule besuchen und keine ärztliche Kontrolluntersuchung erhalten haben.

Quelle: JT

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