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Regenfälle und hohe Temperaturen

Leuchtende Pilze in Japan früh auf dem Vormarsch

Japan ist bekannt für seine besonderen leuchtenden Pilze, die „himmlische Licht“ genannt werden, begannen in diesem Jahr früher zu wachsen, als üblich.

Grund dafür sind die erhöhten Niederschläge in den Wäldern von Japans südwestlichen Amami-Oshima Insel sowie der jüngste Temperaturanstieg.

Leuchtende Pilze ein halbes Jahr früher als üblich

Die Pilze, die Mycena lux-coeli genannt werden und nachts ein schwaches grünes Leuchten ausstrahlen, wurden dieses Jahr zum ersten Mal am 1. April beobachtet. Das ist etwa einen halben Monat früher als üblich. Sie wurden in diesem Jahr in ungewöhnlicher Fülle in verschiedenen Teilen des Waldes gefunden und können laut Förster Riki Kawabata bis etwa September gesehen werden.

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Die biolumineszierende Pilzart wächst auf umgestürzten Bäumen und hat einen Hut von etwa 2 Zentimetern Durchmesser. Sie ist nur in Japan zu finden.

Anzeichen des Frühsommers auf der Insel Amami-Oshima

Sowohl die Pilze als auch die Glühwürmchen gelten als feste Bestandteile des Frühsommers auf der Insel Amami-Oshima.

„Wir bitten die Besucher, sie mit etwas Abstand zu beobachten, um Schäden zu vermeiden“, sagte Kawabata.

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