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Die "One Piece"-Piraten hatten schon immer eine enge Verbindung zu Kumamoto

Chopper-Statue vor Zoo in Kumamoto enthüllt

Erneut haben die „One Piece“-Piraten Einzug in Kumamoto gehalten. Nachdem die Strohhut-Piraten erst vor Kurzem zusammen mit dem Maskottchen der Präfektur Kumamon auf einer gemeinsame Illustrationen zu sehen waren, wurde jetzt Chopper erneut in die Region entsandt.

Am 7. November fand die offizielle Enthüllungsfeier für eine Statue des „One Piece“ -Charakters Chopper vor dem Zoo im Bezirk Higashi in Kumamoto statt. Das Rentier fungiert als Schiffsarzt für die Piraten und hat die Mannschaft schon aus so mancher brenzligen Situation gerettet.

„One Piece“-Piraten überall in Kumamoto zu finden

Die Chopper-Statue ist Teil eines großen Projekts in der Stadt. Diese soll der Region, die vom Erdbeben 2016 schwer getroffen wurde, helfen für Touristen wieder interessanter zu werden. Insgesamt wurden bisher neun „One Piece“-Statuen in Kumamoto aufgestellt, die alle von Eiichiro Oda, dem Zeichner hinter dem beliebten Franchise, selbst gestaltet wurden. Der Mangaka selbst stammt aus der Stadt. Den Anfang machte eine Plastikstatue des Protagonisten Ruffy.

Mehr zum Thema:  Kumamotos One Piece Statue wird zum lukrativen Touristenmagneten

Das Erdbeben sorgte auch im Zoo in Higasi für zahlreiche Schäden, so wurden Zwinger und Gebäude, in denen die Tiere untergebracht werden, beschädigt und auch der Zoologische und Botanische Garten der Stadt wurden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Insgesamt dauerte es zwei Jahre und acht Monate, um die gröbsten Schäden zu reparieren und die beschädigten Strukturen zu restaurieren. Mittlerweile konnte die Anlage wieder vollständig für die Besucher freigegeben werden.

Der Schiffsarzt wurde als ein Meter große Statue umgesetzt. Er sitzt auf einem Stuhl und hält ein Stethoskop in der Hand, als wolle er gerade einen seiner Kameraden untersuchen. Um an der offiziellen Enthüllung teilnehmen zu können, mussten sich die Menschen vorher anmelden. Insgesamt kamen mehr als 2.000 Einsendungen zusammen, aus denen 50 Personen ausgewählt wurden, die direkt dabei sein durften, weitere 50 Leute konnten sich das Spektakel aus der Ferne ansehen.

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Fans sollen Chopper besuchen kommen

Der Bürgermeister von Kumamoto, Kazufumi Onishi, war auch bei dieser Enthüllung zugegen. Er freue sich sehr darüber, dass ein weiteres Mitglied der „One Piece“-Piraten seinen Weg in die Stadt gefunden hat. Gleichzeitig sei er zufrieden, dass es diesmal eine Statue sei, die Heilung und Genesung symbolisiere, was er auch der Region weiterhin wünscht.

Im Zoo selbst lebt ein Pere David-Hirsch, der ebenfalls auf den Namen Chopper hört. Der Direktor des Zoos lädt alle Menschen ein, sich beide Chopper anzusehen, sowohl den echten Hirsch als auch die Statue. Am 7.November nahm auch eine „One-Piece“-Straßenbahn ihren Betrieb auf, die ab sofort die Menschen durch Kumamoto fährt. Selbstverständlich mit einem Chopper in Großformat ganz vorne.

One Piece Straßenbahn
neue Straßenbahn in Kumamoto Bild: Mainichi/Kohei Shimizu

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