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Netflix stellt eigenen VTuber vor

In Japan sind virtuelle YouTuber sehr beliebt und es gibt zahlreiche Animefiguren, die sehr viele Fans haben. Dieser wachsenden Szene hat sich nun auch Netflix angeschlossen.

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Der Streaming-Anbieter hat kürzlich einen eigenen Charakter vorgestellt, um das wachsende Anime-Streaming-Angebot zu bewerben.

Netflix mit eigenem VTuber

Die Figur, die dabei herausgekommen ist, ist N-ko, die eine Mischung zwischen Mensch und niedlichem Schaf ist. Sie soll eine Netflix-Mitarbeiterin sein.

Der Charakter von Netflix wird von einem Mitarbeiter des Unternehmens gespielt und wird Anime-Shows vorstellen, die auf dem Streaming-Dienst verfügbar sind. Das wurde in einem Video, das am Dienstag hochgeladen wurde, bekannt gegeben.

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Zu ihren Hobbys gehören Singen, Tanzen, Massieren und natürlich viel Anime schauen. Sie spricht in ihren Videos Englisch und Japanisch, da sie zweisprachig „aufgewachsen“ ist. Als N-Kos „Mutter“ wird die Illustratorin Fubuki aufgeführt, während ihr „Vater“ der 3D-Modellierer Tsumidango ist.

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In ihren Videos sieht man ihre Liebe zu Netflix, da sowohl ihre Spange als auch ihr Kleid an den Streaming-Anbieter erinnern. Auch Poster von Netflix gestreamten Serien wie „Aggretsuko“ und „Beastars“ sind zu sehen.

Anime in der Welt bekannter machen

In Japan sind die sogenannten VTuber, die durch Motion Capture animierte Charaktere erstellt werden, sehr beliebt. Sie haben sich ein breites Publikum aufgebaut, indem sie auf YouTube Videos hochladen, in denen sie singen, tanzen und auf andere Art mit den Fans interagieren.

In den Videos sieht man die Liebe zu Netflix.
In den Videos sieht man N-ko’s Liebe zu Netflix. Bild: Netflix

Netflix und andere Streaming-Dienste wenden sich immer mehr dem Anime zu. Dabei wollen sie einerseits die lokalen Abonnenten ansprechen und Animes zudem auch auf der ganzen Welt bekannter machen.

Anime werden immer beliebter

Japanische Anime und koreanische Dramen „laufen sowohl in der Region als auch im Ausland wirklich gut und können gelegentlich sind sie sehr, sehr globales in ihren Interessen und Verlangen sein“, sagte Netflix-Co-CEO Theodore Sarandos letzte Woche.

Anime gehört zu den Branchen, die durch die Ausgaben während der COVID-19-Pandemie angekurbelt wurden. Ein Film aus der Horror-Fantasy-Serie „Demon Slayer“ brach in der vergangenen Woche in den USA heimische Rekorde und verzeichnete ein starkes Eröffnungswochenende.

N-ko’s Programm, The N-ko Show, wird als wöchentliche Episoden veröffentlicht und beginnt am 30. April um 10.00 Uhr japanischer Zeit.

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