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US-Außenminister stuft Japan auf Platz 1 der Liste zur Bekämpfung des Menschenhandels ein

Japan hat die Anstrengungen im Kampf gegen Menschenhandel erhöht

Japan wurde von den USA zum zweiten Mal auf den ersten Platz ihrer Liste zur Bekämpfung des Menschenhandels gewählt.

Die Liste bewertet die Anstrengungen für die Bekämpfung von Menschenhandel. Japan erreichte wieder die höchste Einstufung, weil das Land ernsthafte und nachhaltige Anstrengungen unternimmt, um Menschenhandel zu stoppen.

Japan steigerte seine Bemühungen gegen Menschenhandel

Die USA zitierten Japans Bemühungen wie die Erhöhung der Arbeitsaufsicht im Rahmen des Technical Intern Training Programms und die Verurteilung und Inhaftierung von mehr Menschenhändlern als im Vorjahr.

Im vergangenen Jahr wurde Japan etwas schlechter eingestuft, da es einige Probleme wie Dating-Dienstleistungen (Jk-Business) gab.

Laut dem Bericht 2019 über Menschenhandel haben die japanischen Behörden weiterhin Strafverfolgungsmaßnahmen gegen den Kindersexhandel in JK-Unternehmen ergriffen, wobei sieben Präfekturen Verordnungen erlassen haben, die solche Unternehmen verbieten.

Mehr zum Thema:  Prostitution in Japan – Das dunkle Geschäft mit jungen Schulmädchen

Die Verordnungen verbieten Mädchen, die jünger als 18 Jahre sind, in den ausgeglichenen Dating-Dienstleistungen zu arbeiten und fordern JK-Geschäftseigentümer auf, ihre Angestelltenlisten bei lokalen öffentlichen Sicherheitskommissionen zu registrieren.

Es gibt aber auch Kritik

Der Bericht sagt jedoch, dass Japan mehr für die Beseitigung des Menschenhandels tun kann. Kritik gibt es für Reformen der Regierung, die darauf abzielen ausländische Personalvermittler daran zu hindern, überhöhte Gebühren zu erheben. Diese konnte die Regierung nicht vollständig durchsetzen. Der Bericht empfahl strengere Strafmaßnahmen.

In dem Bericht bleiben Länder mit schlechter Menschenrechtsbilanz wie China, Nordkorea, Russland, Iran, Syrien, Myanmar und Venezuela auf Tier 3 – dem niedrigsten Niveau.

„Die Regierung von Nordkorea unterwirft ihre eigenen Bürger der Zwangsarbeit im In- und Ausland und verwendet dann die Einnahmen zur Finanzierung schändlicher Aktivitäten“, so der Außenminister der USA.

„In China haben die Behörden mehr als eine Million Mitglieder ethnisch muslimischer Minderheitengruppen in Internierungslagern festgehalten“, sagte er. „Viele sind gezwungen Kleidung, Teppiche, Reinigungsmittel und andere Waren für den Inlandsverkauf herzustellen.“

Immer mehr Menschen werden Opfer von Menschenhandel

Einem Bericht der UN zufolge konnten seit 2013 insgesamt 329 Menschen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind, wieder in ihre Heimatländer gebracht werden.

Der Bericht sagt allerdings auch aus, dass immer mehr Menschen Opfer von Menschenhandel werden. Besonders junge Frauen sind betroffen, da sie oft zur Prostitution gezwungen werden.

Quelle: AT

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