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Hikaru Utada veröffentlicht Kinderzeichnung und erinnert ans Träumen

Aktuell ist der japanische Super-Star Hikaru Utada dank dem Game Kingdom Hearts 3 wieder ein großes Gesprächsthema. Wie schon bei den anderen Teilen der Reihe, schrieb und singt sie das Opening und Ending. Etwas, von dem viele Fans nur träumen können. Mit einer Kinderzeichnung erinnert Utada allerdings kürzlich, dass Träume wahr werden können.

Auf ihrem offiziellen Instagram-Account postete die Sängerin das Foto mit der Zeichnung. Utada zeichnete sie vermutlich mit fünf oder sechs Jahren. Sie zeigt ein einfach gezeichnetes Mädchen mit langen braunen Haaren und einem rosa Kleid, das auf einer Bühne steht und singt. Darunter steht auf Japanisch „Wenn ich groß bin, will ich Sängerin werden.“

Tatsächlich feiert Hikaru Utada mehrere Jahre später, 1998, ihr Debüt. Ihren Durchbruch hatte sie anschließend 1999 in Japan. Durch Kingdom Hearts erreichte sie in den kommenden Jahren internationale Bekanntheit. Sie lebt damit aktuell den Traum, den sie als kleines Mädchen hatte. Fans freuten sich unter dem Foto für sie und waren beeindruckt, dass sie weiter an ihren Traum festhielt und dafür hart arbeitete.

Einige gaben an, dass sie sich das Bild und Utada als Vorbild nehmen und ebenfalls an ihren Kindheitsträumen festhalten. Allerdings hatte Hikaru auch eine kleine Starthilfe für ihren Traum. Ihre Mutter ist nämlich ebenfalls professionelle Sängerin und ihr Vater ist Plattenproduzent. Unter anderem arbeitet er mit dem berühmten Komponisten Joe Hisaishi, der größtenteils für den Soundtrack von Studio Ghibli verantwortlich ist. Ihr Debütalbum „First Love“, das sie mit 16 Jahren aufnahm, entstand also mit sehr viel Hilfe und Unterstützung. Den Erfolg erarbeitete sich Hikaru Utada mit ihrem Talent jedoch ganz alleine. Die Menschen sollten also weiter an ihren Kindheitsträumen festhalten, weil sie vielleicht eines Tages doch noch wahr werden.

Quelle: Instagram

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1 Kommentar

  1. Ja, viele glauben bei einem Star oder Millionär, sie hätten dafür nichts getan und könnten bzw sollten einem selbst natürlich gefälligst mal etwas abgeben. Während diese nichts dafür getan haben ihren Zustand zu ändern oder unrealistischen Träumen nachjagen. Das aber meistens (nahezu immer) viele Tränen geflossen sind und viel Zeit, Training und Geld eingesetzt wurde, ist dann ja nur Blabla.

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