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Achterbahn sorgt immer wieder für Verletzungen

Vergnügungspark in Japan sorgt wieder für Knochenbrüche

Erneut teilt der Vergnügungspark Fuji-Q Highland in Japan mit, dass sich zwei weitere Besucher Knochenbrüche zugezogen haben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl auf 16.

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Die Verletzungen entstanden während einer Fahrt mit der beliebten Achterbahn „Do-Dodopa“ in dem Park in Fujiyoshida.

Vergnügungspark sorgt regelmäßig für Knochenbrüche

Insgesamt zogen sich sechs Gäste schwere Verletzungen, sechs weitere leichte Verletzungen in der Achterbahn zu. Für zwei Verletzungen sind andere Fahrgeschäfte verantwortlich.

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Nach Angaben des Betreibers des Vergnügungsparks meldete sich eine Frau, die Anfang Oktober mehrere Fahrten in dem Park unternommen hat, mit einem Rippenbruch. Eine weitere Frau war Mitte November im Park zu Besuch und zog sich eine Lendenwirbelfraktur zu. Beide Frauen fuhren ein paar Mal mit der Achterbahn.

Die Achterbahn „Do-Dodopa“ ist beliebt, da sie von 0 auf 180 Stundenkilometer innerhalb von 1,56 Sekunden beschleunigt.

Verletzungen wurden erst später bemerkt

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In beiden Fällen wurde die Verletzung nicht gemeldet, als die Frauen im Park unterwegs waren, sondern beide wurden von ihren Hausärzten entdeckt.

Der Betreiber beabsichtigt nun die Einzelheiten genau zu untersuchen, einschließlich der Frage, ob die Verletzungen mit den Fahrgeschäften des Parks zusammenhängen. Sollte dies der Fall sein, will man weitere Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um Verletzungen in Zukunft auszuschließen.

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