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Verleger in Japan mit Bestellungen von Manyoshu überschwemmt

Am 1. April wurde der neue Name der nächsten japanischen Ära bekannt gegeben. Der Name entstammt dem Manyoshu, der ältesten Zusammenstellung japanischer Gedichte. Buchverlage können sich nun vor Bestellungen nicht mehr retten.

Bei der Vorstellung des neuen Namens erklärte Japans Regierung, dass die Kanji-Zeichen für „rei“ und „wa“ aus einem Vers der Anthologie entnommen wurde.

Der Verlag Chikumashobo beschloss daraufhin 10.000 Exemplare von Büchern zu drucken, die sich auf Manyoshu beziehen. Dazu gehören auch Werke des japanischen Literaturwissenschaftlers Susumu Nakanishi, von dem angenommen wird, das er „Reiwa“ vorgeschlagen hat.

Iwanami Shoten hatte bereits am Montag 1.000 Exemplare von Manyoshu und einer modernisierten Version an Buchhandlungen ausgeliefert. Allerdings läuft der Bestand bereits aus, da der Verlag sich vor Bestellungen kaum retten kann.

Nun sollen mehrere tausend Exemplare der modernen Version gedruckt werden.

Mayumi Horiuchi, Vertriebsmitarbeiterin des Verlags, war überrascht über die Flut von Anrufen und Faxen mit Bestellungen.

Quelle: NHK

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