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Verschwundener japanischer Kampfjet sei abgestürzt

Am Dienstag verschwand ein japanischer Kampfjet. Nun teilte Verteidigungsminister Takeshi Iwaya mit, der F-35 sei während einer Übung abgestürzt. Dadurch verschwand er vom Radar.

Iwaya erzählte den Reportern, dass eine Suchtruppe im Pazifik Trümmer entdeckt hatte. Von diesen vermuten die Zuständigen, dass sie zu dem Kampfjet gehören. Er versprach außerdem, dass er und die Suchgruppen ihr Bestes geben würden, um den vermissten Piloten zu finden. Die Suchoperationen der Selbstverteidigungskräfte und der japanischen Küstenwache laufen daher weiter.

Der Einsitzer-Kampfjet verschwand am Dienstag gegen 19 Uhr nach seinem Start von der Misawa Air Base im Nordosten Japans. Sein Pilot war ein Major in den Vierzigern, wie ein hochrangiger Beamter des Verteidigungsministeriums mitteilte. Der Jäger flog mit drei anderen Flugzeugen vor der Küste der Präfektur Aomori. Der Einsatz fand etwa 135 Kilometer östlich der Basis statt. Gegen 19:25 Uhr ging nach Angaben der Air Self Defense Force der Radarkontakt verloren.

Bei dem abgestürzten Kampfjet handelt es sich um das neue Modell F-35. Im Januar letzten Jahres begann Japan mit der Einführung dieser Flugzeuge. Jedes kostete mehr als 10 Milliarden Yen (ca. 80 Millionen Euro). Die neuen Maschinen ersetzten die alten F-4-Modelle. Erst im vergangenen Monat bildeten die Selbstverteidigungskräfte ein F-35A-Geschwader mit 80 Mitarbeitern auf der Misawa-Basis. Nun plant Japan, ein neues Modell einzuführen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es auch den Kampfjet F-35B geben. Es ist außerdem ein Einsatz von insgesamt 105 F-35A- und 42 F-35B-Maschinen vorgesehen.

Quelle: K

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