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Viele Menschen in der japanischen Stadt Kyoto müssen nach heftigen Regenfällen evakuiert werden

Für 143.000 Menschen in der Präfektur Kyoto wurde am Donnerstag der Evakuierungsbefehl erteilt, da nach starken Regenfällen die Gefahr von Schlammlawinen ansteigt.

Die Japan Meteorological Agency hat vor Erdrutschen und steigenden Wasserständen gewarnt, da der starke Regen noch bis zum Sonntag in der Region Kinki, sowie den Präfekturen Kyoto, Hyogo und Osaka andauern kann. Besonders in Osaka macht der Regen Probleme, da ein Teil der Präfektur immer noch mit den Aufräumarbeiten nach dem Erdbeben im Juni betroffen ist.

Auf einer Baustelle in Inagawa, Präfektur Hyogo ist ein 59-jähriger Arbeiter aus Wakayama City ums Leben gekommen, nachdem er gemeinsam mit zwei Kollegen in einem Abflussrohr weggespült wurde. Außerdem wurde mitgeteilt, dass der Regen auch den Verkehr stört und Erdrutsche in der Stadt Otsu in der Präfektur Shiga und in der Stadt Kobe in Hyogo verursacht. Der Evakuierungsbefehl wurde auch für die Orte um Ibaraki in der Präfektur Osaka herausgegeben. Das Gebiet dort wurde am 18. Juni von einem Erdbeben der Stärke 6,1 getroffen.

Außerdem sorgte der Anstieg des Wasserspiegels des Kamo-Flusses in der Stadt Kyoto dazu, dass die Behörden den Menschen das Betreten der Uferpromenade, eine Sehenswürdigkeit der Stadt, untersagten. Auch die berühmte Touristenattraktion, die Brücke über dem Katsura-Fluss in Arashiyama, musste von den Behörden aus demselben Grund geschlossen werden.

Sogar mehrere Express- und Nahverkehrszüge wurden gestrichen und eine Schnellstraße zwischen Zentral- und West-Japan wurde nach Angaben von Bahn- und Straßenbetreibern teilweise gesperrt. Die Wetteragentur hat angekündigt, dass bis Freitag in der Region Kinki weiter starker Regen mit zu 70 Millimetern pro Stunde erwartet wird. Innerhalb von 24 Stunden, bis 6 Uhr am Freitag, soll in dem Gebiet bis zu 350 mm Niederschlag niedergehen.

Quelle: Kyodo News

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