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Onsenatmosphäre für zu Hause

Virtueller Onsen-Besuch und Quellwasser für zu Hause – Japans Thermalbäder gehen neue Wege in Zeiten der Pandemie

Viele Onsen haben in Japan geschlossen, da sich das Land im Aufnahmezustand befindet, aber um die wirtschaftlichen Einbußen ein wenig zu lindern, gehen die Betreiber außergewöhnliche Wege.

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Neunzig Prozent der Ryokans im Ferienort Arima wurden geschlossen, seit der Ausnahmezustand über die Präfektur Hyogo verhängt wurde.

Virtueller Onsen-Besuch

Das Arima Hot Spring Resort hat, seitdem die Coronavirus-Pandemie den Tourismus praktisch lahmgelegt hat, mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen.

Der Inhaber des Arima Sanso Gosho Bessho hat sich mit Programmieren zusammengetan, um einen virtuellen Onsen-Besuch zu ermöglichen.

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Aus der Idee entstand ein VR-Film mit einer Länge von 20 Minuten, durch das die Nutzer visuell und akustisch in das Onsen geführt wird.

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Das erste Video wurde am 17. April auf YouTube veröffentlicht.

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Kommt der Kunde nicht ins Onsen, kommt das Wasser halt zum Kunden

Das Fukuya Hot Spring Spa hatte die Idee, dass wenn die Menschen nicht ins Onsen kommt, kommt das Onsen halt zu ihnen, jedenfalls das Quellwasser.

Mit dem Service: „Boring BATHers“ liefert das Spa das Wasser der heißen Quelle nämlich direkt zu den Kunden nach Hause.

Angelehnt an den Film „Ghostbusters“, macht das Spa Werbung für den Service, allerdings wird das Wasser nicht mit einem „Ecto 1“ geliefert, sondern mit einem normalen Transporter.

Onsenbusters liefern Quellwasser direkt zum Kunden
Onsenbusters liefern Quellwasser direkt zum Kunden.

Beide Onsen hoffen, dass ihr Service dabei hilft, dass sich die Menschen entspannen und die Zeit zu Hause so erleichtert wird.

Das Wasser wird allerdings nicht mit Ecto 1 geliefert
Das Wasser wird allerdings nicht mit Ecto 1 geliefert
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