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Voice Up Japan ermutigt japanische Frauen über Diskriminierung zu sprechen

Immer wieder werden in Japan Fälle von sexueller Belästigung oder Diskriminierung von Frauen bekannt. Voice Up Japan hat dem nun den Kampf angesagt.

2018 wurden in Japan eine ganze Reihe von Fällen sexueller Belästigung und Diskriminierung gegen Frauen bekannt. So gab es bei der Beurteilung von medizinischen Aufnahmeprüfungen einen besonders negativen Fall von Diskriminierung und ein Politiker muss sich für sexuelle Belästigung gegenüber einer Journalistin verantworten. Ganz aktuell ist es ein großes Thema, dass Frauen nicht bei der Thron-Zeremonie von Kronprinz Naruhito teilnehmen dürfen, auch die eigenen Verwandten nicht.

Die Stimmen gegen die Diskriminierung, Benachteiligung, Gewalt und sexuelle Belästigung wird in Japan allerdings immer größer, wie der Frauenmarsch in Tokyo am Weltfrauentag zeigte.

Im Januar wurde von einer Gruppe japanischer Studenten Voice Up Japan gegründet. Ziel ist es, den Status Quo, der in Japan aktuell vorherrscht, zu ändern und den Trend des Schweigens aufzubrechen.

Eine Forderung der Gruppe ist es, dass die Medien aufhören Frauen mit Respektlosigkeit zu begegnen und sie sexualisieren. Außerdem wollen sie Frauen ermutigen, sich gegen Belästigung und Diskriminierung laut zur Wehr zu setzen.

Weitere Informationen zu Voice up Japan findet ihr auf der offiziellen Webseite.

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