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Warnstufe auf der Insel erhöht

Vulkan Otake in Japan ausgebrochen

Der Vulkan Otaka auf der japanischen Insel Suwanose ist am Mittwoch ausgebrochen.

Die JMA hat den Zutritt der Umgebung des Berges für die Menschen eingeschränkt, nachdem er große Felsen fast 1 Kilometer weit ausgespuckt hatte. Berichte über Verletze wurden nicht gemeldet, obwohl ein kleines Wohngebiet nur etwa vier Kilometer vom Krater entfernt liegt.

Vulkan könnte weiterhin Felsbrocken in einem Umkreis von zwei Kilometern ausspucken

Nach dem Ausbruch hat die JMA die Warnstufe für vulkanische Aktivitäten für das Gebiet auf Stufe 3 erhöht, was bedeutet, dass Menschen sich dem Berg nicht nähern sollten.

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Die JMA warnt zudem davor, dass im Umkreis von zwei Kilometern um den Krater große Felsbrocken durch die Luft geschleudert werden könnten.

Die Regierung hat ein Verbindungsbüro im Büro des Premierministers eingerichtet, um Informationen zu sammeln, während die Stadt Kagoshima ein Team zur Überwachung hat.

Otake seit Montag 27 Mal ausgebrochen

Suwanose ist eine vulkanische Insel mit einer kleinen Bevölkerung von 84 Menschen und befindet sich etwa 230 km südsüdwestlich der Präfektur Kagoshima.

Der 799 Meter hohe Berg ist aktiv, wobei die Alarmstufe aufgrund anderer Ausbrüche im vergangenen Jahr vorübergehend erhöht worden ist.

Seit Montag gab es nach Angaben der JMA insgesamt 27 Ausbrüche am Krater.

Im Jahr 1813 zerstörte eine große Eruption fast alle Häuser in der Gegend und zwang alle Bewohner, die Insel für etwa 70 Jahre zu verlassen.

Zuletzt wurde ein Ausbruch am 1. April gemeldet.

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