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Weitere japanische medizinische Universitäten manipulierten Prüfungsergebnisse

Nachdem bekannt wurde, dass die Tokyo Medical Universität ihre Aufnahmeprüfungen manipuliert hatte, hat das japanische Bildungsministerium weitere medizinische Universitäten im ganzen Land befragt.

Am Dienstag hat das Bildungsministerium einen Zwischenbericht von 30 der 80 befragten Universitäten veröffentlicht. Laut dem Ministerium haben mehrere Universitäten ihre Bewerber diskriminiert und die Manipulation nach Geschlecht oder Alter zugelassen.

Außerdem seien die Nachkommen von ehemaligen Absolventen bevorzugt behandelt worden. Es heißt, dass einige Schulen von ihren Bewerbern sogar verlangen, den Beruf der Eltern auf die Bewerbungsunterlagen zu schreiben. Außerdem werde in Interviews auch nach dem familiären Umfeld und dem finanziellen Status gefragt.

Das Ministerium hat bisher aber nicht die Namen der Universitäten und die Anzahl bekannt gegeben. Sie wollen, dass die Schulen freiwillig über ihre Manipulationen und die Diskriminierung sprechen und dazu Stellung nehmen. Außerdem laufe die Anfrage des Ministeriums bei den Universitäten bisher noch.

Quelle: NHK

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