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Bewusstsein über die Auswirkungen wird größer

Weniger als 30 Prozent der japanischen Männer rauchen

Laut einer aktuellen Umfrage des japanischen Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales griffen 2019 weniger als 30 Prozent der japanischen Männer zur Zigarette.

Die Raucherquote bei Männern fiel 2019 in Japan das erste Mal auf unter 30 Prozent und liegt nun bei 28,8 Prozent.

Immer weniger junge Männer in Japan rauchen

Die vom Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales alle drei Jahre durchgeführte landesweite Umfrage zum Lebensunterhalt ergab, dass der Anteil der rauchenden Frauen im Jahr 2019 um 0,7 Punkte auf 8,8 Prozent zurückging.

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In Altersgruppen aufgeschlüsselt war der Anteil der Männer im Alter von 20 Jahren am stärksten rückläufig. Der Anteil der rauchenden Männer sank um 4,1 Prozentpunkte auf 27 Prozent und die Raucherquote um 1,9 Punkte auf 8,3 Prozent.

Männer und Frauen in den Vierzigern rauchten mit einer Rate von 37,6 Prozent bzw. 13,4 Prozent am meisten.

Japans Raucherquote bei Männern ist seit 2001 mit 48,4 Prozent rückläufig.

Bewusstsein über die Auswirkungen des Rauchens wächst

Das wachsende Bewusstsein für die Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit dürfte der größte Antrieb des Abwärtstrends sein.

Im April trat zusätzlich ein Gesetz in Kraft, das das Rauchen von Personen in Restaurants, Büros, Hotellobbys und anderen öffentlich zugänglichen Orten in Japan grundsätzlich untersagt.

Die Umfrage bei Menschen ab 20 Jahren zählte diejenigen als Raucher, die jeden Tag oder manchmal rauchen.

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