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Mehr als die Hälfte weniger

Weniger Offizielle bei den Olympischen Spielen in Tokyo

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat angekündigt, dass die Zahl der Offiziellen, die an den Olympischen Spielen in Tokyo teilnehmen dürfen, drastisch reduziert werden soll.

Das IOC traf die Entscheidung, dass nur noch Personen akkreditieren dürfen, die bei den Spielen eine wesentliche operative Aufgabe haben.

Olympische Spiele werden weiter verkleinert

Damit reagiert das IOC auf die Aufforderung der japanischen Regierung, dass Staatsgäste, die zu den Olympischen Spielen reisen, die Zahl ihrer Begleiter begrenzen sollen.

Die japanische Regierung plant zudem, die Zahl der Offiziellen und Teilnehmer bei den Spielen auf etwa 30.000 Menschen zu halbieren.

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Insgesamt sollen etwa 90.000 Menschen aus dem Ausland zu den Olympischen Spielen nach Tokyo reisen, darunter 30.000 Sportler, Trainer und Teammitglieder.

Die Reduzierung betrifft auch Gäste des IOC und des IPC, sowie der nationalen und regionalen olympischen Komitees und Rate. Auch Gäste von Sponsoren, Journalisten und Vertreter internationaler Sportverbände werden betroffen sein.

Im April soll dann entschieden werden, ob und wie viele Zuschauer bei den Spielen dabei sein dürfen.

Vor wenigen Tagen wurde bereits beschlossen, dass die Olympischen Spiele ohne Zuschauer und Helfer aus dem Ausland stattfinden werden.

Spiele nur mit wenig Zuschauern

Wegen der Pandemie ist auch der Fackellauf am Donnerstag ohne Zuschauer gestartet.

Insgesamt stoßen die Spiele bei der japanischen Bevölkerung auf immer größeres Unverständnis. Mehrere Umfragen zeigen, dass die Mehrheit die Spiele lieber absagen oder verschieben würde.

Die Gründe sind unter anderem die Pandemie, aber auch eine ganze Reihe von Skandalen und die immer größer werdenden Kosten.

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