Westjapan: Zahl der Todesopfer durch Starkregen steigt weiter an

Seitdem der Westen Japans bereits über Wochen hinweg von Starkregen und Folgephänomenen verwüstet wurde, steigt nun auch die Zahl der Opfer beständig an.

Bereits seit Ende Juni hat das Land weiträumig unter sintflutartigen Regenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen zu leiden. Besonders im Westen sind viele Vermisste und Tote zu beklagen. Engpässe von Nahrungsmitteln und anderen alltäglichen Gebrauchsgütern erschweren den Überlebenden die momentane Notlage.

Nun gaben offizielle Behörden in Japan den aktuellen Stand bezüglich der Todesopfer bekannt. Die Zahl der durch Schlammlawinen und Hochwasser umgekommenen Menschen beträgt demnach 175.

Von allen Gebieten, die unter dieser Katastrophe zu leiden haben, ist die Präfektur Hiroshima am stärksten betroffen. Sie beklagt momentan 71 Tote und 87 Vermisste.

Quelle: NHK

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