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Europa macht 11 Prozent des Marktes aus

80 Prozent der japanischen Rundfunkexporte sind Anime

Anime wird weltweit immer beliebter, das unterstreicht auch der jährliche Bericht des japanischen Ministeriums für Inneres und Kommunikation.

Laut der „Analyse zum Status der Expansion von Rundfunkinhalten in Übersee“ waren 2018 80 Prozent der Rundfunkexporte Anime.

Streaming-Rechte für Anime machen den größten Teil der Einnahmen aus

Laut des Berichts ist der Umsatz durch Lizenzierung um 16,8 Prozent gestiegen, auf insgesamt 51,94 Milliarden Yen (ca. 426 Millionen Euro).

Streaming-Rechte machten davon 33,5 Prozent aus, Mechandise-Rechte 31,8 Prozent, Senderechte 23,3 Prozent, Format-Remake-Rechte 8,1 Prozent.  Disc-Lizenzen hatten einen Anteil von 2,0 Prozent und sonstige Einnahmen sind mit 1,3 Prozent beziffert.

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Anime machten insgesamt 81,1 Prozent des Lizenzverkaufs aus, insgesamt also 82,2 Prozent des Umsatzes.

Der Verkauf von Anime-Streaming-Lizenzen machte insgesamt 17,39 Milliarden Yen aus. Der Export ist um 16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Auch die Einnahmen aus Merchandise-Rechten stiegen deutlich an.

11 Prozent des Umsatzes in Europa

Bis auf Video- und DVD-Lizenzen, die konstant geblieben sind, und die TV-Rechte, die um 6 Prozent zurückgegangen sind, sind alle Lizenzkategorien 2018 weiter gewachsen.

Nach Regionen ist Asien mit 50,5 Prozent der größte Abnehmer von japanischen Rundfunkinhalten, Nordamerika mit 30,2 Prozent auf Platz 2 und Europa kommt auf 11,0 Prozent. Das Lizenzgeschäft mit Europa ist moderat gestiegen, im Vergleich mit 2016, wo der Umsatz 7,7 Prozent ausmachte.

Nach Ländern dominiert Asien den Lizenz-Verkauf
Nach Ländern dominiert Asien den Lizenz-Verkauf

Nach Umsatz wird in Asien mit 61,0 Prozent der meiste Umsatz generiert, Nordamerika kommt auf 23,6 Prozent und Europa auf 6,8 Prozent.

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