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eBay-Chef will Multimilliarden-Dollar-Geschäft in Japan erreichen

Am Dienstag hat der CEO von eBay Inc. mitgeteilt, dass das Unternehmen darauf abzielt, ein Multimilliarden-Dollar-Geschäft in Japan zu erreichen.

Um diesen Plan zu erreichen, will das Unternehmen eine Reihe ausländischer Artikel zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. Der Präsident und CEO sagte während eines Interviews mit Kyodo News, dass das Unternehmen seine Aktivitäten in anderen Teilen Asiens, einschließlich der Philippinen, Thailands und Vietnams, ausbauen werden.

Dafür will eBay sein Wachstumspotenzial hervorheben. Außerdem sei das Unternehmen, laut seinem Präsidenten, immer auf der Suche nach neuen Geschäftsmöglichkeiten. Der Präsident sagte, dass sie eine der führenden japanischen E-Commerce-Webseiten sein möchten. Deshalb betonte er auch die Stärke von eBay, Produkte zu „besten“ Preisen anzubieten. Diese Stärke verdankt das Unternehmen seiner weltweiten Inventarnetzwerke.

Obwohl der CEO denkt, dass es einige Zeit dauern wird, betonte er die sehr hohe Wachstumsrate. Auf die Frage, ob er das Geschäftsziel des Unternehmens in Japan von einem derzeitigen Umsatzniveau von über 1 Milliarde US-Dollar erreichen würde sagte er, dass sie ein japanisches Multimilliarden-Dollar-Unternehmen aufbauen werden. Im Mai hat eBay die Übernahme der in Singapur ansässigen Giosis Pte. Ltd., einschließlich der Online-Shopping-Plattform Qoo10, abgeschlossen. Die Shopping-Plattform besitzt eine Mitgliederzahl von 10 Millionen Nutzern in Asiens zweitgrößter Volkswirtschaft.

Devin Wenig, CEO von EBAY
Bild: Kyodo News

Online-Umsatz wird immer wichtiger

Der CEO sagte, dass sie zwar immer noch relativ klein im Vergleich zu den Großen sind, doch es würde keinen Grund geben, warum sie bei dem, was sie den japanischen Verbrauchern bringen, nicht zu den Besten gehören könnten. Zu den japanischen Größen gehören Amazon.com Inc, Rakuten Inc. und Yahoo Japan Corp. Letztere sorgten unter anderem im Jahr 2002 auch durch einen harten Wettbewerb dafür, dass sich eBay auf dem japanischen Markt zurückziehen musste. Auch eine schlechte Performance von eBay sorgte für den Rückzug.

Das kalifornische Unternehmen mit 170 Millionen aktiven Käufern auf der ganzen Welt betrat erst 1999 erstmals den japanischen Markt, um Online-Auktionen anzubieten. Seit 2009 ist das Unternehmen im grenzüberschreitenden E-Commerce mit kleinen und mittleren Unternehmen in Japan tätig. Nach Angaben des japanischen Industrieministeriums wuchs der E-Commerce-Markt des Landes im Jahr 2017 um 9,1 Prozent im Vergleich zu Vorjahr. Insgesamt wurden 16,5 Billionen Yen (etwa 127.792.500.000 Euro) Umsatz erzielt. Gleichzeitig sank der Umsatz in Kaufhäusern und Supermärkten.

Quelle: Kyodo New

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