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Fleischimporte in Japan von Mitgliedern des transpazifischen Freihandelsabkommen um 50% gestiegen

Japans Rindfleischimporte aus Ländern, die Mitglied des transpazifischen Freihandelsabkommens sind, sind im Januar um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Importe von Rindfleisch aus Australien, Kanada, Mexiko und Neuseeland, die das Abkommen bereits ratifiziert haben, beliefen sich im Januar auf 33.000 Tonnen von Mitgliedern eines transpazifischen Freihandelsabkommens, was 57 Prozent mehr sind als noch im Dezember.

Das Handelsabkommen, das am 30. Dezember in Kraft getreten ist, umfasst 13 Prozent der Weltwirtschaft und rund 500 Millionen Menschen.

Japan reduzierte die Zölle aus Rindfleisch von 38,5 Prozent auf 27,5 Prozent. Bis 2033 werden die Zölle auf 9 Prozent reduziert, was japanische Viehhalter massiv unter Druck setzen wird.

Der Wert aller Einfuhren nach Japan aus den sechs Ländern stieg im Januar um 7,6%, die Ausfuhren in diese Länder gingen allerdings um 14,2% zurück.

Quelle: Kyodo

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