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Japan will die Hersteller von Atemmasken wegen der Versorgungskrise subventionieren

Neue Produktionslinien sollen subventioniert werden

Durch das Virus Covid-19 (Coronavirus) gibt es in Japan einen Lieferengpass von Atemmasken. Da die Hersteller zurzeit mit der Produktion nicht hinterherkommen, will Japan diesen nun mit Subventionen helfen.

Die japanische Regierung will für die Hersteller, die in die Produktion investieren wollen, 30 Millionen Yen pro Produktionslinie zur Verfügung stellen, sagte ein Regierungssprecher.

Mehr als die Hälfte der Kosten neuer Produktionslinien für Atemmasken sollen subventioniert werden

Größere Hersteller können Subventionen für zwei Drittel der Kosten beantragen, kleine Unternehmen bekommen drei Viertel subventioniert.

Die Entscheidung beruht auf der angespannten Situation in Japan. Atemmasken sind aktuell kaum erhältlich und die Regierung hatte die Hersteller bereits aufgefordert, die Produktion zu erhöhen.

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Die japanische Regierung wird die Subventionen an ausgewählte Unternehmen vergeben und erwägt auch den Kauf eines Teils der überschüssigen Lagerbestände.

Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch sagte der Chef-Kabinettssekretär Yoshihide Suga, dass er erwartet, dass sich die Versorgungskrise nächste oder übernächste Woche entspannt.

Laut Suga werden durch in einer Woche mehr als 100 Millionen Atemmasken produziert, da die Unternehmen rund um die Uhr produzieren.

Hilfsgelder für Unternehmen, die durch das Coronavirus zu kämpfen haben

Neben den Subventionen erwägt die japanische Regierung auch Maßnahmen in einem Umfang von etwa 500 Milliarden Yen, um kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen, die nach dem Ausbruch des Virus mit dem Cashflow kämpfen, so ein Regierungssprecher.

Zu den Unternehmen gehören Hotelbetreiber, die mit Stornierungen durch ausländische Besucher konfrontiert sind.

Die Regierung plant, die Haushaltsreserve 2019 für Notfallkredite zu verwenden, sagte der Beamte und fügte hinzu, dass das Kabinett das Programm am Freitag genehmigen könnte.

MA

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