Stats

Anzeige
Home News Wirtschaft Japans Großhandelspreise steigen zum ersten Mal seit 13 Monaten

BJO leicht optimistisch

Japans Großhandelspreise steigen zum ersten Mal seit 13 Monaten

Die Großhandelspreise in Japan sind zum ersten Mal nach 13 Monaten gestiegen.

Laut der Bank of Japan stiegen die Preise um 1,0 Prozent, was die höheren Rohölpreise und die Erholung der Weltwirtschaft von der Pandemie widerspiegelt.

Großhandelspreise stiegen zuletzt im Februar 2020

Die Großhandelspreise für Waren, die zwischen Unternehmen gehandelt werden, waren zuletzt im Februar 2020 im Jahresvergleich gestiegen, blieben aber unter dem Inflationsziel der Zentralbank von 2 Prozent. Der jüngste Anstieg folgte auf einen Rückgang um 0,6 Prozent im Februar.

LESEN SIE AUCH:  Geschäftsklima großer japanischer Unternehmen steigt auf Niveau vor der Pandemie

Die Preise für Öl- und Kohleprodukte stiegen um 9,8 Prozent nach einem revidierten Rückgang von 6,0 Prozent im Vormonat. Preise für Nichteisenmetalle stiegen aufgrund der starken Nachfrage in China um 28,7 Prozent, so die Zentralbank.

Die Preise für Schrott stiegen um 63,9 Prozent, angetrieben durch eine robuste Nachfrage aus dem Ausland.

Ein Sprecher der BJO sagte zum Anstieg der Großhandelspreise: „Der Preisanstieg wurde durch die Erholung der Wirtschaft in den USA und China angetrieben, aber die Nachfrage in Japan bleibt schwach.

Der Preisanstieg im März spiegelte auch den Einbruch der Rohölpreise vor einem Jahr und den weltweiten wirtschaftlichen Abschwung in der Anfangsphase wider.

Einschätzung der Situation schwierig

„Es ist noch zu früh, um zu sagen, dass die Nachfrage in Japan auf das Niveau vor dem Ausbruch der Pandemie zurückgekehrt ist“, fügte der BOJ-Sprecher hinzu.

Die Rechnungen für Strom, Gas und Wasser fielen in Japan um 10,2 Prozent.

Die Importpreise stiegen um 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während die Exportpreise um 5,5 Prozent stiegen.

Anzeige
Anzeige

Weitere Themen

Kommentare

0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments