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800 Produzenten ausgewählt

Japans Regierung will Export von Sake steigern

Japans Regierung plant den Export von Sake und anderen alkoholischen Getränken anzukurbeln und will dafür 800 Produzenten auswählen und sie unterstützen.

Die Exportkampagne erstreckt sich von Sake über Whiskey, Shochu bis zu Awamori. Sie gehört zum Plan der japanischen Regierung, die Ausfuhren von Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Lebensmitteln bis zum Jahr 2030 auf 5 Billionen Yen zu steigern.

Export von Sake aus verschiedenen Regionen soll angekurbelt werden

Im Rahmen der Kampagne werden die ausgewählten Produzenten, von denen etwa 600 Sake-Brauer in 45 der 47 Präfekturen Japans sein werden, finanzielle Unterstützung für den Export erhalten, die sich an Einzelhändler richtet.

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In der Präfektur Niigata, der Heimat vieler führender Brauereien, darunter Asahi-Shuzo Sake Brewing Co. und Hersteller der weltweit beliebten Kubota-Marke, werden 42 Sake-Brauereien als Exporteure benannt.

In der Präfektur Yamagata haben 29 Sake-Brauer Anspruch auf die staatliche Unterstützung, gefolgt von der Präfektur Hyogo mit 27, der Präfektur Ishikawa mit 26 und der Präfektur Fukushima mit 20.

Sake gehört in die großen Einzelhandelsketten weltweit

Japans Regierung hatte festgelegt, den Export von Sake bis 2025 auf 60 Milliarden Yen zu steigern, was einer Steigerung um das 2,5-fache gegenüber 2020 entspricht. Derzeit sind die Hauptabnehmer für Sake im Ausland überwiegend japanische Restaurants in den USA.

Ein Sprecher der japanischen Regierung sagte, dass Sake in die Regale der großen Einzelhandelsgeschäfte weltweit kommen sollte, um das Ziel zu erreichen.

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