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Verkauf an Genda Inc.

Sega Sammy Holdings verkauft Sega Entertainment

Sega Sammy Holdings Inc. kündigte am Mittwoch an, dass sie wegen der Pandemie bis Ende des Jahres aus dem Spielhallengeschäft in Japan aussteigen und Sega Entertainment verkaufen wird.

Das japanische Unternehmen wird seine 85,1-prozentige Beteiligung an Sega Entertainment Co., einer Tochtergesellschaft, die Spielhallen betreibt, an Genda Inc. verkaufen.

Sega Entertainment hat durch die Pandemie mit Problemen zu kämpfen

Sega Entertainment ist der drittgrößte Betreiber von Spielhallen in Japan. Das Unternehmen hat durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie, insbesondere durch die Aufforderung einzelner Präfekturen, Vergnügungsbetriebe zu schließen, mit Problemen zu kämpfen.

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Sega Sammy wird die Beteiligung an Sega Entertainment am 30. Dezember für eine nicht bekannt gegebene Summe verkaufen. Das Unternehmen wird für das im März 2021 endende Geschäftsjahr rund 20 Milliarden Yen an außerordentlichen Verlusten verbuchen.

Einige Spielhallen bereits geschlossen

Genda wird etwa 200 Spielhallen übernehmen, die Sega Entertainment in Japan betreibt.

Bereits im August kündigte Sega an, dass Akihabara Kigo in Akihabara zu schließen. Das Gebäude wurde im Oktober 2003 eröffnet und mauserte sich schnell zu einem Wahrzeichen des Bezirks, das viele Menschen aus dem In- und Ausland anlockte.

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