Stats

Anzeige
Home News Wirtschaft Umsätze der Convenience-Stores steigen in Japan nach 13 Monaten wieder an

Durch den erneuten Anstieg der Infektionen

Umsätze der Convenience-Stores steigen in Japan nach 13 Monaten wieder an

Die Umsätze der Convenience-Stores sind im März in Japan nach 13 Monaten wieder gestiegen.

Der Anstieg beträgt 1,9 Prozent im Vergleich zum Februar, begünstigt durch die Nachfrage nach Lebensmitteln, da durch den erneuten Anstieg der Infektionen mehr Menschen zu Hause bleiben.

Besonders haltbare Lebensmittel sorgten für steigende Umsätze

Laut des Branchenverbands sind die Umsätze der sieben großen Convenience-Stores in Japan auf insgesamt 861,7 Milliarden Yen gestiegen. Insbesondere die Nachfrage nach Fertiggerichten, Tiefkühlkost, Desserts und alkoholischen Getränken hat mehr Geld in die Kassen gespült.

LESEN SIE AUCH:  Convenience-Store-Umsätze 2020 zum ersten Mal in Japan gefallen

Obwohl die Zahl der Kunden im 13. Monat in Folge um 3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden zurückging, stiegen die durchschnittlichen Ausgaben pro Person um 5,6 Prozent auf 684,20 Yen.

Die durchschnittlichen Ausgaben stiegen den 18. Monat in Folge, da die Kunden weiterhin Tiefkühlgerichte in großen Mengen kauften, während der Verkauf von Alkohol zunahm, da mehr Menschen zu Hause trinken, so der Verband.

Zahl der Kunden besonders in Tokyo zurückgegangen

Die Kundenzahlen gingen vor allem im Großraum Tokyo zurück, wo im Januar ein zweiter Ausnahmezustand verhängt und über die ursprüngliche Frist Anfang Februar hinaus bis zum 21. März verlängert wurde.

Die Anzahl der Convenience-Stores einschließlich neu eröffneter Geschäfte belief sich auf 55.828, ein Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so der Verband.

Anzeige
Anzeige

Weitere Themen