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Japanische Sonde Hayabusa2 schafft einen Krater auf Asteroid Ryugu

Die japanische Sonde Hayabusa2 beginnt ihren Abstieg in Richtung des Asteroiden, in dessen Nähe sie sich zurzeit befindet. Bisher landete die Sonde einmal auf der Oberfläche. Doch nun nähert sie sich erneut, um einen künstlichen Krater dort zu erstellen.

Die Sonde schafft den Krater für eine Untersuchung des Inneren des Himmelskörpers. Denn die Forschungsroboter, die auf der Oberfläche aktiv sind, sind dazu nicht in der Lage. Die japanische Luft- und Raumfahrt-Explorationsbehörde JAXA berichtet, dass die Sonde am Donnerstag (japanische Zeit) gegen 13 Uhr ihren Abstieg begann. Sie sinkt aus einer Höhe von 20.000 Metern hinab auf den Asteroiden. Dem Plan zufolge soll Hayabusa2 am Freitag kurz vor 11 Uhr eine Höhe von bloß noch 500 Metern erreichen. Von dort aus lässt sie ein Gerät namens „Impaktor“ los.

40 Minuten darauf soll dieses Gerät planmäßig explodieren. So soll er dann ein Metallobjekt mit 2 Kilometern pro Sekunde in die Oberfläche des Asteroiden schießen. Dieses erzeugt dann einen künstlichen Krater. Außerdem plant JAXA eine zweite Landung der Sonde auf Ryugu. Dabei soll die Sonde dann Gesteinsproben aus dem Krater sammeln. Die letzte Landung der Hayabusa2 fand im Februar statt. Auch zu dem Zeitpunkt sammelte sie Gesteinsproben, die jedoch nur von der Oberfläche des Asteroiden stammen.

Quelle: NHK

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