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Japans Subaru-Teleskop benötigt internationale Unterstützung

Die Forschungseinrichtungen Japans bemühen sich immer, auf dem neusten Stand zu sein. Doch neue Technik und die Erhaltung kosten eine Menge Geld, das nicht immer unbedingt vorhanden ist. So geht es aktuell dem Subaru-Teleskop auf dem Vulkan Mauna Kea in Hawaii. Aus dem Grund bitten die Zuständigen nun um internationale Hilfe, um die Forschungen auszuweiten.

Beamte gaben am Donnerstag bekannt, dass sie nach Unterstützung suchen, um Finanzmittel zu erhöhen und die Forschungsaktivitäten zu erweitern. Um mehr Gelder zu erhalten, will die National Astronomical Observatory of Japan (NAOJ) mit anderen Ländern zusammenarbeiten. Unter anderem ist eine Zusammenarbeit mit den USA, Kanada, China und Indien möglich.

Die Länder sind für eine Zusammenarbeit in der Auswahl, weil sie aktuell ein Teleskop in der Nähe bauen, das mit einer Höhe von 55 Metern ebenfalls groß und modern ist. Zwar besitzt es ein engeres Sichtfeld, jedoch kann es tiefer in den Weltraum gucken. Als The Thirty Meter Telescope soll es 2027 sein Debüt feiern. Bereits jetzt überlegt die NAOJ, eine internationale Zusammenarbeit vorzuschlagen.

Japans Teleskop ist schon 20 Jahre alt

Obwohl der Aufruf zur Unterstützung plötzlich kommt, betont NAOJ-Chef Michitoshi Yoshida, dass es keine finanziellen Schwierigkeiten gebe. Yoshida versichert, dass das Subaru-Projekt aus finanziellen Gründen nicht in Gefahr sei. Bei einer Zusammenarbeit will Japan weiterhin die Hälfte der Kosten übernehmen. Weiter drückt er Hoffnung aus, dass es schon nächstes Jahr zu einem Abkommen kommt.

Bei dem Subaru-Teleskop handelt es sich um ein optisches Infrarot-Teleskop mit einem 8,2-Meter-Spiegel. 1999 ließ es Japan in einer Höhe von 4139 Metern bauen. Es gilt als Vorreiter der Erforschung von Schwarzen Löchern und Planeten außerhalb des Sonnensystems. Kürzlich gab es allerdings Budgetkürzungen, weswegen es zu Schwierigkeiten bei der Finanzierung von Reparaturen kam.

Quelle: Mainichi Shimbun

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