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HomeNachrichten aus JapanYahoo Japan schließt Kommentarbereiche von Berichten über Ex-Prinzessin Mako

Anfeindungen hören nicht auf

Yahoo Japan schließt Kommentarbereiche von Berichten über Ex-Prinzessin Mako

Yahoo hat in Japan die Kommentarbereiche von Berichten über die Pressekonferenz zur Hochzeit der ehemaligen Prinzessin Mako Komuro deaktiviert.

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Unter den Newsfeed-Artikeln findet sich ein Hinweis: „Aufgrund der Anzahl der Kommentare, die gegen unsere Plattformregeln verstoßen, blenden wir den Kommentarbereich aus.“

Yahoo schließt Kommentarbereiche automatisch

Ein Sprecher von Yahoo Japan sagte dazu: „Unabhängig von den Medien oder dem Inhalt des Artikels blenden wir den Kommentarbereich automatisch aus, wenn der Inhalt der Beiträge gegen unsere Regeln verstößt. Wir verstecken die Kommentare nicht nur für die Artikel auf dieser Hochzeit, also bitte verstehen sie uns nicht falsch.“

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Die ehemalige Prinzessin wird seit einiger Zeit im Internet angefeindet. Anfang dieses Monats gab die Imperial Household Agency bekannt, dass bei der Prinzessin eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert wurde, da die Anfeindungen immer umfangreicher wurden.

Regenbogenpresse befeuert Spekulationen

Auf einer Pressekonferenz nach der Hochzeit sagte der frisch gebackene Ehemann Kei Komuro, dass die Angriffe und Lügen seine Mutter geistig und körperlich erschöpft haben und sie gezwungen war, ihren Job zu kündigen und weiterhin in Angst um ihr Leben zu leben.

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Auch in den Medien kursieren verschiedene Gerüchte, darunter ein Vorwurf der Japan Magazine Association, dass die Mutter des Ehemanns illegal Rente für Hinterbliebene bezieht und das Komuro den Status seiner Frau dafür nutzt, um an die juristische Fakultät der Fordham University in New York zu kommen.

Insbesondere die Anschuldigen gegen die Mutter des Ehemanns führten dazu, dass der Ruf der Familie infrage gestellt wurde, und sorgte dafür, dass die Regenbogenpresse unermüdlich berichtete.

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