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HomeNachrichten aus JapanZustimmung für den neuen japanischen Premierminister immer noch gering

LDP in der Wählergunst weiter stärkste Partei

Zustimmung für den neuen japanischen Premierminister immer noch gering

Die Zustimmung in der japanischen Bevölkerung für den neuen japanischen Premierminister, Fumio Kishida, ist laut einer Umfrage von Jiji Press immer noch gering. Die Umfrage bestätigt eine Befragung, die kurz nach der Wahl durchgeführt wurde.

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Laut der Umfrage, die am Freitag veröffentlicht wurde, liegt die Zustimmung aktuell bei 40,3 Prozent und damit deutlich unter den 54,4 Prozent von Shinzo Abe und den 51,2 Prozent von Yoshihide Suga kurz nach Beginn ihrer Amtszeit.

Werte des neuen japanischen Premierminister weiterhin schlecht

Die Ablehnung des japanischen Premierministers liegt aktuell bei 18,8 Prozent, 40,8 Prozent gaben an, dass sie sich erst eine Meinung bilden, wenn das neue Kabinett seine Arbeit richtig aufgenommen hat.

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Die Zustimmung für Kishida die drittniedrigste seit dem Jahr 2000, nur Yoshiro Mori und Taso Aso hatten noch niedrigere Werte. Auch wenn die Werte des ehemaligen Premierministers Yoshihide Suga zuletzt bei 33,4 Prozent lagen, scheint es, dass viele Menschen dem neuen Premierminister skeptisch gegenüberstehen.

Die Umfrage zeigt auch, dass 30,3 Prozent der Befragten mit der Ernennung der Minister für das neue Kabinett unzufrieden sind, insbesondere da viele enge Vertraute von Shinzo Abe dazu gehören.

LDP weiterhin stärkste Partei in den Umfragen

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Von den Befragten, die das Kabinett Kishida befürworten, gaben 12,3 Prozent an, dass es außer Kishida niemanden gibt, der für das Amt des Premierministers geeignet wäre. 10,5 Prozent sagten, sie hätten ein gutes Bild von ihm und 9,4 Prozent sagten, dass sie ihm vertrauen.

Auf die Frage, welche Partei die Befragten bei den bevorstehenden Wahen wählen würden, erhielt die LDP 27,4 Prozent der Stimmen. 0,9 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Die Konstitutionellen Demokratischen Partei Japans erhielt 3,8 Prozent der Stimmen.

Die Komeito, der Koalitionspartner der LDP, erhielt 3,1 Prozent der Stimmen, die Nippon Ishin no Kai (Japanische Innovationspartei) 1,5 Prozent, die Kommunistische Partei Japans 1,3 Prozent, die Sozialdemokratische Partei 0,5 Prozent, die Demokratische Partei für das Volk und die Reiwa Shinsengumi jeweils 0,2 Prozent. Die NHK to Saiban Shiteru To Bengoshiho 72 Jo Ihan De 0,1 Prozent.

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