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Zwei ehemalige Bandai-Mitarbeiter wegen Betrug festgenommen

Am Freitag gab die Polizei in Tokyo bekannt, dass sie zwei ehemalige Mitarbeiter von Bandai festgenommen hat.

Die beiden Männer sollen 200 Milliarden Yen unterschlagen haben, indem sie Dokumente verschiedener Projekt, darunter auch die lebensgroße Gundam-Statuen, gefälscht haben. Dadurch sind die Projekte teuer geworden und es war ihnen möglich, diverse Summen von den Projekten für sich zu beanspruchen.

Alleine beim Bau des lebensgroßen Gundam in Odaiba 2013 sollen die beiden 10 Millionen Yen entwendet haben. Laut der Polizei gaben die beiden Männer an, dass die Lichtinstallation der Statue 20 Millionen Yen kosten würde, tatsächlich waren es nur etwas über 10 Millionen.

Ob und in welcher Höhe sich die beiden Täter bei anderen Projekten bedient haben, ist nicht bekannt gegeben worden. Die Vorfälle ereigneten sich jedenfalls von Juli 2013 bis November 2016.

Der Betrug fiel durch interne Untersuchen bei Bandai, die im Oktober 2017 eingeleitet wurden, auf. Einer der Täter wurde damals direkt gefeuert.

Quelle: Asashi Shimbun

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