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Nachrichten, Updates und Skurriles aus Japan

Rolling Sushi Folge 129: Petition gegen die Olympischen Spiele, fliegende Autos und überlebenswichtige Smartphones

In der neusten Folge unseres Podcasts sind Benks, Matze und Micha dabei. Wir sprechen diesmal über die Petition gegen die Olympischen Spiele, warum ein Smartphone in Japan überlebenswichtig ist, fliegende Autos und Frust im Homeoffice.

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Kurz und knackig die News zur Corona-Lage in Japan. Der Ausnahmezustand wurde bis Ende Mai verlängert. Gleichzeitig wurden die Corona-Maßnahmen gelockert. Eigentlich ist das aber auch egal, weil die Menschen sowieso genug von dem Ausnahmezustand haben und auf die Regeln pfeifen.

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Der Kampf gegen die Olympischen Spiele

Nachdem die Bahnhöfe zur Golden Week in Tokyo ziemlich leer waren, sind sie nun nach der Reisewoche wegen Einschränkungen überfüllt. Ein Krankenhaus in Tokyo sorgte für internationales Aufsehen, da sie einen Hilferuf in die Fenster klebten, mit dem sie eine Absage der Olympischen Spiele forderten.

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Mittlerweile gibt es eine Petition, die ebenfalls eine Absage der Spiele fordert und sie verzeichnete innerhalb weniger Tagen bereits hunderttausende Unterschriften. Die Regierung will davon aber nichts wissen und fordert nun Sportmediziner an, die ohne Bezahlung bei den Spielen arbeiten sollen.

Frust gibt es bei Eltern in Kyoto, die gezwungen werden für die Highschool ein teures Tablet zu kaufen. Ein anderer Bericht zeigt, dass ein Leben ohne Smartphone in Japan fast unmöglich ist, was für viele Menschen zu einem riesigen Problem wird. Eine Umfrage zeigt hingegen, worüber sich Japaner im Homeoffice am meisten ärgern.

Fliegende Autos und Teezeremonien im Kofferraum

Skurril ging es letzte Woche beim Thema Autos zu. Die japanische Regierung hat Sicherheitsstandards für fliegende Autos vorgestellt. In der Zwischenzeit hat ein Hersteller ein Auto präsentiert, in dem Teezeremonien im Kofferraum durchgeführt werden können.

Nicht weniger skurril ist das Fecht-Taxi im Großraum von Tokyo, das ein außergewöhnliches Fahrerlebnis verspricht. Ziemlich absurd ist hingegen eine Aktion von Seven-Eleven, die wegen des Streits mit einem ehemaligen Franchisenehmer einfach eine neue Filiale bei ihm auf den Parkplatz gebaut haben.

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