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Japan-Nachrichten von letzter Woche

Rolling Sushi Folge 138: Olympias Sponsoren geben auf, Paketbombe in Kunstausstellung und Tokyos Wahlen

In Folge 138 von unserem Podcast Rolling Sushi sprechen wird über die neuen Informationen zur Schlammlawine in Atami, die Paketbombe in der kontroversen Kunstausstellung in Nagoya, den neuen Ausnahmezustand in Tokyo und die Olympischen Sponsoren.

In Atami wird nach einer riesigen Schlammlawine weiterhin nach Vermissten gesucht. Mehrere Menschen konnten nur noch tot aus dem Schlamm geborgen werden. Mittlerweile wird vermutet, dass fehlerhafte Bauarbeiten der Grund für die Katastrophe waren.

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Wirklich authentische japanische Lebensmittel zu bekommen, ist nicht ganz einfach in Deutschland. Nagomi-japanische Lebensmittel, Lebensart und Feinkost bietet nicht nur typische japanische Lebensmittel an, sondern auch japanische Produkte, die man sonst nirgends findet.

Sponsoren der Olympischen Spiele geben auf

Zu den Corona-News: Wie erwartet hat Tokyo erneut den Ausnahmezustand ausgerufen, da es wieder einen starken Anstieg an Infizierten gibt. Für die Olympischen Spiele ist das kein gutes Zeichen.

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Viel mehr ärgern sich aber viele Branchen über die erneuten Einschränkungen und viele haben keine Lust mehr, sich an sie zu halten.

Aufgrund der steigenden Zahl an Corona-Infizierten wird es bei den Olympischen Spielen so gut wie keine Zuschauer geben, auch keine Einheimischen. Der Fackellauf in Tokyo startet dazu ohne Läufer. Die Sponsoren der Spiele haben hingegen aufgeben und packen zusammen.

Für Aufsehen sorgt die neue Regelung der JR East. Zu den Olympischen Spielen haben sie nun Gepäckkontrollen eingeführt, die allerdings auf viel Kritik stoßen.

Wahlschlappe und Angriff auf Kunstausstellung

In Tokyo wurde die neue Stadtverordnetenversammlung gewählt, die ein weniger überraschendes Ergebnis hatte. Die LDP und Komeito haben wie erwartet die Mehrheit verfehlt, was nicht die erste Wahlschlappe der Partei des amtierenden Premierministers ist.

Japans Kabinett genehmigt 4 Billionen Yen für ökologisches Wirtschaftswachstum und setzt vor allem auf die Förderung der ländlichen Regionen. Die LGBTQ-Community setzt sich in Japan weiter für ihre Rechte ein und kämpft gegen die veraltete, konservative Regierung an.

Für große Schlagzeilen sorgte die umstrittene Kunstausstellung in Nagoya, die eine Paketbombe erhielt. Auch wenn es weder zu menschlichen noch Sachschäden kam, wurde die Kunstausstellung aus Sicherheitsgründen vorerst geschlossen.

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