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Japan-Nachrichten zum Hören

Rolling Sushi Folge 207: Japans Bevölkerung ist unzufrieden, weitere Lockerungen der Einreisebeschränkungen und Tinder Convenience Store

Heute sprechen Micha, Matze und Benks in unserem Japan-Podcast über die weiteren Lockerungen der Einreisebeschränkungen, dass die Bevölkerung immer weniger mit der Regierung zufrieden ist, Probleme mit Ransomware-Angriffen, das Rekordhoch an Hundertjährigen, den Tinder Convenience Store, fragwürdige Beiträge von NHK und weg vom Alkohol.

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Auch in Japan wird es langsam kälter und die Sorge vor dem Energiemangel wächst. Es werden deswegen schon jetzt Energiesparmaßnahmen für den Winter gefordert. Die Ransomware-Angriffe sind in Japan um die 87 Prozent gestiegen und haben einen enormen Schaden angerichtet.

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Einreisebestimmungen werden weiter gelockert

Das Kabinett der japanischen Regierung verliert immer mehr den Rückhalt in der Bevölkerung und das gleich aus mehreren Gründen. So verfehlt das geplante Maßnahmenpaket gegen die Inflation deutlich das eigentliche Ziel.

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Die Einreisebeschränkungen sollen weiter gelockert werden. Schon im Oktober soll es für Ausländer noch leichter sein, ins Land einzureisen. Gleichzeitig gibt es aber auch die Meldung, dass die Corona-App abgeschaltet wird, obwohl zum Winter wieder mehr Infektionen erwartet werden.

Tinder, alkoholfreie Getränke und NHK

Die Gehälter in Japans sollen in der Zukunft auch digital ausbezahlt werden, was gute Nachrichten sind. Spirituosenhersteller haben das Problem, dass immer weniger Menschen Alkohol trinken, deswegen setzt man vermehrt auf alkoholfreie Getränke. Tinder Japan hat einen ungewöhnlichen Konbini gestartet, bei dem sich alles um die bekannte Dating-App dreht.

Die Zahl der Hundertjährigen hat in Japan ein erneutes Rekordhoch erreicht. Ärger gibt es mit dem staatlichen Rundfunk NHK, der seine Glaubwürdigkeit durch fragwürdige Beiträge untergräbt. Die japanische Regierung muss die Familie eines Kameruners, der in einer Einwanderungshaftanstalt zu Tode kam, entschädigen.

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