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Rolling Sushi Folge 216: Japans Kinder werden zu Sportmuffeln, Twitter-Chaos und der nächste Minister geht

Matze, Micha und Benks reden in Folge 216 von unserem Japan-Podcast diesmal über das Chaos in Japans Kabinett, Racial Profiling, dass japanische Kinder Sportclubs meiden, die ganze Sache mit Twitter, Rolltreppen, verschleppte Hikikomori und das Treffen mit Südkorea.

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Es wird fleißig durch Japan gereist. Die Zahl der ausländischen Touristen steigt weiterhin an, sehr zur Freude der Regierung. Beim Inlandstourismus macht sich hingegen vermehrt Frust breit, weil die Probleme mit den Subventionen anhalten. Zusätzlich steigen die Coronazahlen weiter.

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Chaos bei Twitter und Japans Regierung

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Japan trifft das Twitter-Chaos ebenfalls. Es könnte dabei größere Auswirkungen haben, als Elon Musk vielleicht erwartet. Japans Polizei gibt an, dass es nur sechs Fälle von Racial Profiling im Jahr 2021 gab, was wirklich niemand glaubt. Nagoya will gesetzlich verbieten, dass auf Rolltreppen gelaufen wird.

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Bei der japanischen Regierung geht es weiterhin chaotisch zu und die Zustimmung des Kabinetts stürzt weiter ab. Mittlerweile steht auch der dritte Minister vor seinem Rücktritt. Bei der Einführung des gemeinsamen Sorgerechts für Eltern gibt es wie erwartet Widerstand.

Schulkinder haben keine Lust auf Sportclubs

Zum ersten Mal seit drei Jahren haben sich Japan und Südkorea wieder bei einem Gipfeltreffen getroffen. Russland beschuldigt Japan in der Zwischenzeit für die derzeitig frostigen Beziehungen.

Japans Kinder haben keine Lust mehr, nach der Schule noch Sportclubs zu besuchen. Japans Polizei ermittelt gegen ein Restaurant wegen der Ausbeutung ausländischer Studierender. Die Ermittlungen treffen dabei allerdings vor allem die Opfer. Ein Krankenhaus muss Schadensersatz wegen des Festhaltens eines Hikikomori zahlen, der gegen die Einrichtung geklagt hatte.

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