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Gesehen: World Break: Aria of Curse for a Holy Swordsman

Am Sonntag endete World Break: Aria of Curse for a Holy Swordsman bei Crunchyroll und da die Season dort ja nur so vor Ecchi strotze, ist es kein Wunder, dass auch dieser Anime wieder viel Ecchi geboten hat. Trotzdem (oder eher erstaunlicherweise), war hier auch eine Story, die gar nicht mal so uninteressant war.

Worum geht es?
Seiken Tsukai no World Break handelt von einer Privatschule, an der nur Schüler studieren, die Erinnerungen an frühre Leben haben. Einige von ihnen sind Shirogane, die ihre Feinde mit Waffen und Techniken der sogenannten “Puraana Power” bekämpfen, die anderen nennt man Kuroma, die ihre Gegner mit Magie bekämpfen. Eines Tages kommt Moroha Haimura auf diese Schule, er ist die erste Person der Geschichte, die beide Kräfte benutzen kann.

Die Story:
Zugegeben, zu Anfang wirkte World Break: Aria of Curse for a Holy Swordsman wie ein typischer Crunchyroll Titel: Viel Ecchi, die Story strotze nur so vor stereotypische Elemente und das wars. Aber manchmal wird man doch überrascht, denn die Story entwickelte sich ziemlich gut weiter, wenn auch sehr spät und wurde dann wirklich interessant.

Die Idee:
Wiedergeboren und mit Kräften ausgestattet ist ja nicht wirklich neu, was aber mal etwas innovativer ist, es tauchen immer wieder Erinnerungsfetzen auf, die neue Kräfte „freischalten“. Ansonsten das übliche, also alle Elemente, die ein typischer Ecchi Anime so bietet.

Die Charaktere:
Könnt ihr euch ja schon denken oder? Ein Kerl mit großen Kräften, wovon er erst einmal selbst keine Ahnung hat, dann natürlich viele Frauen mit mehr oder weniger großen Vorderbau, von denen eine kühl ist, die andere ziemlich überdreht und alle Damen sind irgendwie in ihn verliebt. Äh ja, interessant ist das nicht gerade.

Die Animation:
Hier gibt es nichts zu meckern, die Animation ist auf dem Stand von 2015. Die Kämpfe laufen flüssig ab und auch der Rest ist gut animiert. Es gehört zwar nicht zu den besten Animationen, kann sich aber durchaus sehen lassen.

Die Synchronisation/Untertitel:
Die Synchronisation passt, natürlich sind die alten Sprecher soweit wieder da, man braucht sich also nicht umgewöhnen.
Der Untertitel: Hier hat Anime on Demand (Kazé) ganze Arbeit geleistet. Es gibt keine Übersetzungsfehler und alles wurde logisch ins Deutsche übersetzt. Sehr schön finde ich übrigens, dass Sempai nicht direkt übersetzt worden ist. Sehr guter Untertitel also.

Fazit:
Ein Anime der zur Season bei Curnchyroll passt, Ecchi, stereotypische Charaktere und eine flache Story. Diese entwickelt sich allerdings im Laufe des Anime interessanter weiter und somit könnte man diesen Anime doch empfehlen. Der Simulcast ist gut und der Sound ist okay. Alles in allen, kein „besonderer“ Anime, aber ein paar spannende Stunden Unterhaltung bietet er auf jeden Fall.

Info:
World Break: Aria of Curse for a Holy Swordsman
Original Name: 聖剣使いの禁呪詠唱
Transkription: Seiken Tsukai no Wārudo Bureiku
Studio: Diomedéa
Deutscher Publisher: Crunchyroll
Regisseur: Inagaki Takayuki
Drehbuch: Hiroshi Yamaguchi
Musik: Sound Wing
Erschienen am: 11.01.2015 (Simulcast)
Länge: 12 Folgen á 25 Minuten
Freigegeben ab: –
Genre: Action, Drama, Supernatural, Fantasy
Sprachen: Japanisch und deutsche Untertitel
Medium: VoD

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