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Karinto; frittiertes Backwerk in Karamell

LEVEL: Fortgeschritten VORBEREITUNGSZEIT: 15 min. KOCHZEIT: 25-30 min.

Karinto sind eine süße Sünde und hierzulande eher unbekannt. Das Gebäck erinnert optisch zwar eher an etwas, was man nicht essen möchte, aber wenn ihr die Gelegenheit bekommt, solltet ihr sie unbedingt mal probieren.

Das Selbermachen dieser Leckerei hat so seine Tücken und ist daher nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

Zutaten:

  • 200g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 30g brauner Zucker
  • ca. 20 ml Öl

Für das Karamell:

  • 150g brauner Zucker (wenn nicht zur Hand, geht auch weißer Zucker)
  • eine Prise Salz

Anleitungen

1.Zuerst wird der Teig hergestellt. Dazu werden mit der Hand, alle Zutaten vermischt und solange geknetet bis ihr einen glatten Teig erhaltet. Den Teig etwa 10 Minuten stehen lassen.

2.Der Teig wird mit einem Nudelholz, auf einer bemehlten Oberfläche etwa 5 mm ausgerollt. Nun den Teig in Streifen mit 5 cm Länge schneiden.

3.Die Fritteuse auf 175 Grad Celsius hochheizen und die Teigstreifen etwa 3-5 Minuten frittieren. Anschließend mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

4.Für das Karamell den braunen Zucker mit 5 EL Wasser in einen Metalltopf geben und langsam unter ständigem Rühren (mit einem Löffel aus Metall. Niemals Holz oder Plastik) erhitzen.

5. Wenn das Karamell beginnt sirupartig zu werden, den Topf vom Feuer nehmen. Dann die frittierten Teigstücke in das Karamell geben und vorsichtig vollständig umhüllen. Achtung! Heißer Zucker ist gefährlich und macht üble Brandwunden!

Sollte der Karamell zu hart werden, wieder kurz erhitzen.

6.Die fertigen Karinto mit einer Zange aus dem Topf nehmen und auf einem Abtropfgitter erkalten lassen. Unter das Abtropfgitter Backpapier legen, dann kann man das abgetropfte Karamell später noch naschen.

Viel Spaß beim Nachbacken.

Guten Appetit!

 

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Kommentare

4 COMMENTS

  1. Gleich mal meinen Artikel aufgegriffen. Sehr schön.

    Allerdings halte ich nichts davon Karinto selbst zu machen. Denn ein authentischer Geschmack wie in Japan wird dir hier in Deutschland nicht gelingen. Dazu braucht es ausgewähltes Mehl und den richtigen Zucker.

    Die sehen ja noch gruseliger aus als die Originale.

    Liebe Grüße
    Daniela | Nipponinsider

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